Pressemitteilungen
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19.05.2010 - Unterschenkelfraktur
07.02.2010 - Lawinenabgang
23.09.2009 - Vermisstensuche und medizinischer Not
10.09.2009 - Über eigene Wanderstöcke gestolpert
02.09.2009 - Schwerer Unfall
19.08.2009 - Sturz mit Mountainbike
15.08.2009 - 2 Einsätze
12.08.2009 - Tödlicher Absturz
25.07.2009 - Offene Unterschenkelfraktur
05.07.2009 - 2 Einsätze
17.06.2009 - Ein Toter ober dem Tiroler Kreuz
16.06.2009 - Autounfall am Naturnser Nördersberg
11.06.2009 - 3 Einsätze
19.05.2009 - Knöchelverletzung
11.04.2009 - 2 Einsätze am Ostersamstag
10.04.2009 - Tödlicher Absturz unter der Kirchbach
23.03.2009 - Arbeitsunfall in Vernur
2009-03-05 - Abgängige Person in Meran gesehen
04.01.2009 - Einsatz Eggersteig
2 Einsätze am Wochenende
16.11.2008 - Tödlicher Absturz
25.10.2008 - Vermutliche Knöchelfraktur
20.10.2008 - Vater und Sohn vom Hirzer geholt
19.10.2008 - Knöchelverletzung am alten Muterweg
18.10.2008 - Am Tschigat schwer verletzt
Allgemein:
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Vermutliche Knöchelfraktur

Kurz vor 15 Uhr wurde die Meraner Bergrettung von der Landesnotrufzentrale 118 zu einem Unfall unterhalb der Naturnser Hochwart (2607m) gerufen und zwar oberhalb den so genannten Gruben auf einer Höhe von rund 2300m, wo sich die Abstiege in Richtung Vigiljoch und in Richtung Zehentalm am Naturnser Nördersberg trennen. Die 69-jährige M.L.H. aus Aschau-Chiemgau in Deutschland ist beim Abstieg von der Hochwart unglücklich zu Sturz gekommen und hat sich das rechte Sprunggelenk vermutlich gebrochen. Nach genauer Abklärung durch die Bergrettung über den Notfallort, wurde entschieden, den Rettungshubschrauber Pelikan 2 einzusetzen, da der Einsatzort viel zu weit entlegen war. Pelikan II nam in Rabland den Einsatzleiter an Bord und flog den Notfallort an. Aufgrund der präzisen Abklärung wurde dieser gleich gefunden und die Patientin konnte gleich an Bord genommen werden, da eine Landung unmittelbar daneben möglich war. Die Patientin wurde ins Meraner Krankenhaus geflogen. Der Einsatzleiter begleitete den Ehemann zu Fuß bis zur Zehentalm, wo bereits ein BRD-Mitglied mit dem Privat-Pkw wartete, um die Personen zu Tal zu bringen. Insgesamt standen 5 Bergretter rund 3 Stunden im Einsatz.