Pressemitteilungen
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18.07.2010 - Oberarmfraktur am Weg zur Obesellal
17.07.2010 - Belgier in der Masulschlucht
13.07.2010 - Frau von Stein am Kopf getroffen
08.07.2010 - Schwerer Sturz eines Mountainbikers
02.07.2010 - Absturz unter Giggelberg
25.6.2010 - Absturz am Naturnser Sonnenberg
23.06.2010 - Am Hirzer aus Bergnot gerettet
19.05.2010 - Unterschenkelfraktur
07.02.2010 - Lawinenabgang
23.09.2009 - Vermisstensuche und medizinischer Not
10.09.2009 - Über eigene Wanderstöcke gestolpert
02.09.2009 - Schwerer Unfall
19.08.2009 - Sturz mit Mountainbike
15.08.2009 - 2 Einsätze
12.08.2009 - Tödlicher Absturz
25.07.2009 - Offene Unterschenkelfraktur
05.07.2009 - 2 Einsätze
17.06.2009 - Ein Toter ober dem Tiroler Kreuz
16.06.2009 - Autounfall am Naturnser Nördersberg
11.06.2009 - 3 Einsätze
Allgemein:
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Schwerer Unfall am Meraner Höhenweg

Schon wieder hat sich heute nachmittag ein schwerer Unfall am Meraner Höhenweg Nr. 24 im Abschnitt Talbauer - Longfall in der Gemeinde Dorf Tirol ereignet. Dort hat sich der 66-jährige B.F. aus Köln bei einem Absturz von rund 40 Metern die Fraktur eines Brustwirbels zugezogen. Von der Landesnotrufzentrale 118 alarmiert, rückten 5 Meraner Bergretter mit einem Geländewagen aus und fuhren bis nach Longfall im Sprons. Von dort mußten sie zu Fuß aufsteigen. Ein weitere Bergretter flog mit dem Rettungshubschrauber Pelikan 1 zur Unfallstelle, welche sich in einem steilen Waldstück befand. Der Notarzt und der Bergretter wurden mit der Seilwinde abgesetzt. Gemeinsam mit der bereits eingetroffenen Bodenmannschaft wurde der Patient versorgt und für den Abtransport mit dem Hubschrauber hergerichtet. Nachdem der Patient mit der Seilwinde in den Hubschrauber gehievt worden war, wurde er ins Meraner Krankenhaus geflogen. Dauer des Einsatzes rund 1,5 Stunden.



Noch während diese Zeilen verfaßt werden, gab es um 21,40 Uhr einen weiteren Alarm. Zwei Wanderer haben um Hilfe gebeten, die unterhalb von Nassereith im Zieltal nicht mehr weiter kommen. Offenbar sind sie von der Nacht überrascht worden und haben anscheinend kein Licht mit. Zur Zeit ist eine Mannschaft der Bergrettung Meran zu ihnen auf dem Weg, um sie sicher zu Tal zu bringen. Nähere Einzelheiten stehen noch aus.