29.08.2018 – Einsätze am laufenden Band für die Bergrettung Meran

29.08.2018 – Einsätze am laufenden Band für die Bergrettung Meran

Am 28-08-18 musste die Bergrettung Meran zu vier Einsätzen ausrücken. Gegen 13:00 Uhr musste eine männliche Person in der Gegend des Partschinser Waal Weges gesucht werden. Sie hatte sich von den anderen Wanderern getrennt und war nicht mehr auffindbar. Nach einer kurzen Suche gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Partschins, konnte der Wanderer wohlbehalten in der Nähe des Gasthofes Birkenwald aufgefunden werden. Der Einsatz dauerte ca. eine Stunde.

Gegen 15:00 Uhr gab es erneut Alarm für die Bergrettung Meran. Die 54-jährige deutsche J.V aus Dresden hatte sich am Klettersteig Hoachwool überschätzt. Die Hitze und die Anforderungen setzten ihr so zu, dass sie nicht mehr weiterkonnte. Eine Mannschaft der Bergrettung Meran kletterte über den Klettersteig zu der erschöpften Frau und versorgte sie mit Wasser. Da sie sich nicht mehr erholen konnte und zudem noch Kreislaufprobleme bekam, wurde der Rettungshubschrauber Pelikan 1 angefordert. Dieser nahm einen Bergretter an Bord, der die Frau mit der Winde vom Klettersteig herausholte. Ihr Mann wurde von der BRD Mannschaft bis zum Ausstieg begleitet. Der Einsatz dauerte ungefähr zweieinhalb Stunden.

#Klettersteig #Hoachwool #Bergrettung #Pelikan1

Gegen 18:00 Uhr schellten erneut die Piepser bei der Bergrettung Meran. Ein deutscher Wanderer war auf Meran2000 so unglücklich über eine Stiege gefallen, dass er sich eine blutende Kopfverletzung zuzog. Da zufällig ein BRD Retter vor Ort war, entschloss man sich den Rettungshubschrauber Pelikan 2 direkt nach Meran 2000 zu senden. Dieser brachte den Notarzt zum Verunfallten, der ihn verarztete und dann ins Krankenhaus Meran flog.

Abends um 20:30 Uhr wurde die Bergrettung Meran informiert, dass ein Pensionsgast nicht zum Abendessen heimgekehrt war. Er war zum Wandern in der Zone Ifingerhütte (1815m) unterwegs und nicht heimgekehrt. Die Bergrettung Meran klärte die Situation ab und fuhr mit dem Geländewagen in die besagte Zone. Gegen 22:30 Uhr konnte dann der deutsche Wanderer wohlauf gefunden werden, er hatte wohl ein wenig die Tageszeit vergessen. Der Einsatz dauerte ungefähr 3 Stunden.

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